holzfitt® im Schlafzimmer
Anwedungsbeispiel von Hans W.ZiLLger, Chemielaborant und Chemotechniker aus Hennef
In den 80er- und 90er- Jahren wurden Decken und Wände gerne mit Nut- und Federbrettern aus Massivholz, z.B. Tanne/Fichte verkleidet, in der Hoffnung, dass man in der Folge weniger Renovierungsaufwand hat. Aber spätestens nach 2 bis 3 Jahren war die Oberfläche stumpf. Anstatt mit den damals so beliebten Lasuren habe ich die Oberfläche der Holzverkleidung mit einem viskosen Paraffinöl, also salopp gesprochen mit einem flüssigen Kerzenwachs, behandelt. Ich möchte meinen Schlafbereich mit möglichst wenigen Chemikalien kontaminieren, und wenn ich es aus Schönheitsgründen doch mache, sollte es eine physiologisch unbedenkliche Substanz ohne bekanntes Allergiepotential sein. Die Holzoberfläche sah danach genauso aus, wie ich es mir gewünscht habe, aber die Handhabung war aufgrund der hohen Viskosität umständlich. Aus diesem Grund habe ich die Viskosität optimiert und holzfitt® entwickelt.





