holzfitt® möbelt die Gartensitzgarnitur auf

Anwendungsbeispiel von Hans W.ZiLLger, Chemielaborant und Chemotechniker aus Hennef
Gartenmöbel auf einer Wiese verbinde ich mit Lebensqualität. Zugegeben, das Rasenmähen wird dadurch etwas unpraktischer, aber es macht Freude, an einem schönen Sommertag den Feierabend auf seinem Gartenrasen zu genießen. Vor ca. 8 Jahren kaufte ich im Baumarkt eine preisgünstige Gartenmöbel-Garnitur aus asiatischem Hartholz. 4 Stühle mit Armlehnen und ein Tisch aus rotbraunem Naturholz verwandelten unseren Garten in eine Sommer-Oase. Aber auch im heiteren Rheinland scheint nicht immer nur die Sonne. Die Holzoberfläche wurde immer blasser, bis sie endlich hässlich grau war. Stellenweise hatte sich ein grüner Algenbelag angesiedelt. Nix gegen die kleinen Lebewesen, aber bitte doch nicht auf meinen schönen Naturholz-Gartenmöbeln! Als praktisch veranlagter Rheinländer vertagte ich das Problem. Ich verstaute die Garnitur in einem trockenen Schuppen und hoffte auf die Selbstheilungskräfte der Natur. Leider war das vergeblich und ich wurde im Frühjahr ermuntert, den alten Zustand wieder herzustellen. Ein unerwarteter Bilderbuch-Frühling und eine Einladung an Freunde zum Grillen im Garten setzten mich unter Zeitdruck. Eilig besuchte ich einen Baumarkt und rasch hatte ich ein Teaköl im Einkaufswagen. Der Erhalt der natürlichen Farbnuance wurde versprochen und die Inhaltsstoffe, wie Alkydharze und Farbpigmente, weckten Vertrauen in meiner chemischen Seele. Zuhause wurde die Gebrauchsanleitung studiert. „Vor dem Ölen gründlich reinigen!“, wurde als erster Arbeitsschritt empfohlen. Mit Seifenlauge und Bürste mühte ich mich lange, um die Oberfläche abzuschrubben. Eine Arbeit mit einem riesigen Spaßfaktor! Am nächsten Tag strich ich dann die Oberfläche mit dem Teaköl. Das Grillen war schön, aber für einen Freund hatten meine Holz-Verschönerungskünste Folgen. Ein dicker brauner Fleck zierte seine Hose am rechten, äußeren Oberschenkel. An einer versteckten Stelle war das Teaköl aus dem Baumarkt wohl noch nicht richtig auf der Holzoberfläche angetrocknet. Wie mir später berichtet wurde, ließ sich der Fleck nie mehr vollständig entfernen. Gegen Ende des Sommers sah meine Sitzgarnitur aus Holz übrigens wieder genauso verblasst und grau aus, wie ein Jahr zuvor. Der grüne Algenbelag hatte sich ebenfalls wieder angesiedelt. In einer schnellen, unüberlegten Entscheidung reinigte ich die Sitzmöbel ruck-zuck mit dem Hochdruckreiniger. Es ist zwar bequem, mit dem Hochdruckreiniger zu reinigen, aber das Holz wird spröde und rauh. Und so musste ich die Oberfläche erst anschleifen, bevor ich die Gartensitzgarnitur mit holzfitt® einpinselte. Nach längeren Überlegungen hatte ich mich für das hochreine Paraffinöl (Weißöl) entschieden, das ich auch schon erfolgreich für meine Holzoberflächen im Innenbereich verwendete. Auch im Außenbereich wollte ich die „sanfte Chemie“ ausprobieren. Nach dem Einstreichen mit einem breiten Pinsel wurde die überschüssige Menge noch einmal mit einem Tuch über das ganze Möbelstück verteilt. Und die Hartholz-Gartenmöbel strahlten, wie die Deutschen im Sommermärchen 2006. Im Herbst waren die Holzmöbel wieder genauso verblasst und grau, wie ein Jahr zuvor. Aber diesmal pinselte ich holzfitt® einfach über den grauen, dreckigen und grünen Belag. Anschließend wurde die überschüssige Menge noch einmal mit einem Tuch über das ganze Möbelstück verteilt. Das Ergebnis konnte sich wieder mal sehen lassen. Zum Überwintern wurde die mit holzfitt® behandelte Sitzgarnitur aus asiatischem Hartholz wieder in den Schuppen gestellt.
Seitdem verwende ich nur noch holzfitt® zum Imprägnieren. Es lässt sich schnell und leicht verarbeiten. Es zieht komplett in das Holz ein und hinterlässt keine unentfernbaren Flecken auf der Hose. Fazit: Egal, welche Art des Holzschutzes verwendet wird, einmal jährlich –entweder im Frühling oder im Herbst vor dem Einlagern- muss man bei jedem Mittel den Vorgang wiederholen. Die Imprägnierung mit holzfitt® ging am schnellsten und ist so ganz nach dem Geschmack eines Rheinländers: Einfach sauber!

Gartenstuhl gekennzeichnet von Wind und Wetter

Gartenstuhl während der Behandlung mit holzfitt®

Gartenstuhl behandelt und unbehandelt

Holzöl holzfitt®

unterstreicht die natürliche Schönheit von Holz erschwert das Eindringen von Wasser

Holzöl holzfitt®

ein viskositäts- optimiertes, medizinisches Weißöl (Paraffinum perliquidum), verharzt nicht, kein Gefahrgut, ungiftig, hautfreundlich, biologisch abbaubar geeignet für Oberflächen, auf denen Nahrungsmittel zubereitet werden

Holzöl holzfitt®

erfüllt die folgenden Reinheitsanforderungen:
-des deutschen Arzneibuches (DAB 1996) -des europäischen Arzneibuches
(European Pharmacopoeia PhEur 2000)
-der US Food and Drug Administration (FDA) Regulations 21 CFR 172.878 und 21 CFR 178.3620 (a)

holzfitt® einfach sauber